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SKG Frankfurt - DHC Wiesbaden 8:6 (4:2)

In einem abwechslungsreichen und am Ende packenden Spiel haben unsere 1. Herren leider gegen SKG Frankfurt mit 6:8 (2:4) verloren.

Unsere Mannschaft ging konzentriert in die Begegnung. In den ersten fünf Minuten waren sie die spielbestimmende Mannschaft. Doch dann riss plötzlich der Faden. Die SKG lebte nun von den individuellen Fehlern der DHC Herren. Innerhalb von 15 Minuten kamen sie zu vier Toren.

Es sah nach einem Debakel für unsere Herren aus.
Doch unser Team begann nun endlich konzentriert zu agieren. David Mattolat verkürzt in der 20. Spielminute auf 1:4. Nur fünf Minuten später verwandelte Niels Bumann die zweite Ecke sehenswert zum 2:4. und es gab weitere gute Möglichkeiten bis zur Pause zu verkürzen.
Nach dem Wechsel ergab sich das gleiche Bild. Unsere Herren agierten offensiv und hatten eine Vielzahl von Möglichkeiten. SKG spielte weiter nur auf Konter und nutzte diese jedoch eiskalt. Bis zur 45. Spielminute erhöhte Frankfurt auf 6:2. Doch der DHC blieb dran. Mit einer weiteren Ecke sorgte Niels Bumann für den 3:6 Zwischenstand. Ein weiterer Konter ermöglichte SKG das 7:3.
Dann traten unsere Herren plötzlich auf und kamen innerhalb von fünf Minuten durch Martin Boese, Philip Prasch und Lukas Schultz bis zwei Minuten vor Schluss auf 6:7 ran. Leider fehlte nun auch etwas Glück und SKG kam mit der Schlussecke zum über den gesamten Spielverlauf gesehen nicht unverdienten 8:6-Erfolg.
Am Ende war die Niederlage etwas unglücklich, jedoch auch aufgrund der vielen individuellen Fehler unserer Mannschaft gerade in der Anfangsphase für SKG Frankfurt verdient, da sie dies gnadenlos ausgenutzt haben. Es gilt frei nach Mohamed Ali nun das Motto wir gewinnen oder wir lernen.  Spielerisch zeigt der Weg klar nach oben. Und aus der Niederlage wird unser Team gestärkt hervor gehen, da es danach sehr selbstkritisch mit sich umgegangen ist.
Am Sonntag erwartet das Team den TSV Sachsenhausen in der Dilthey Halle um 16 Uhr.
DHC: Guido Haas, Thomas Schlüter , Philip Prasch (1), David Mattolat (1), Lukas Schultz (1), Malte Lüder, Martin Boese (1), Niels Bumann (2), Mauritius Burg